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Charta

EUROPÄISCHER TÜRKISCHER UNTERNEHMER- UND INDUSTRIEVERBAND (ATIAD)
VERORDNUNG
(WICHTIGER HINWEIS: DER DEUTSCHE TEXT DER VORSCHRIFTEN IST GESETZLICH ANWENDBAR)
§ 1 Name des Vereins und Sitzes

Der Verband trägt den Namen "Europäischer Verband der türkischen Unternehmer und Industriellen". Nach Eintragung in das Vereinsregister heißt sie „Eingetragener Verein“ mit der Kurzschreibweise „e.V.“ Satz hinzugefügt. Sitz des Vereins ist Düsseldorf.

§ 2 Ziele des Vereins

Der Verein dient folgenden Zwecken und Zwecken ohne kommerziellen Gewinn oder gewerbliche Tätigkeit:

Förderung und Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Deutschland sowie zwischen der Türkei und anderen EU- und EFTA-Staaten.

Förderung, Entwicklung und Vertiefung der wirtschaftlichen und kulturellen Annäherung und des Verständnisses türkischer, deutscher und europäischer Unternehmer durch Information, Ausbildung und andere Dienstleistungen.

Seine Mitglieder über die wirtschaftlichen Chancen und Möglichkeiten in ihren Ländern zu informieren.

Der Verband informiert seine Mitglieder über die wirtschaftlichen Rechte von Unternehmern in der Türkei und in Europa und vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber türkischen, deutschen und europäischen Behörden.

Verein, Solidarität und Kontakt unter seinen Mitgliedern; Sie entwickelt und fördert die Beziehungen zwischen ihren Mitgliedern und Wirtschaftsorganisationen und -institutionen in der Türkei, der Bundesrepublik Deutschland, der Europäischen Union und den EFTA-Staaten.

Der Verband strebt den Abbau von Handelshemmnissen zwischen der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland einerseits sowie zwischen der Türkei und der Europäischen Union und den EFTA-Staaten andererseits an.

Der Verein, seine Mitglieder, Wirtschafts-, Steuer-, Arbeits- und Tarifrecht; Sie informiert regelmäßig und kontinuierlich über Gesetzesänderungen und alle spezifischen Fragen und Probleme im Handel zwischen der Türkei und europäischen Ländern.
Grundsätzlich mischt sich der Verein nicht in die Parteipolitik ein, dient nicht religiösen Zwecken und lehnt diese komplett ab. Der Verein arbeitet ehrenamtlich und verfolgt keine wirtschaftlichen Ziele. Die Einnahmen des Vereins dürfen nur für die in der Satzung festgelegten Zwecke verwendet werden.

Mitglieder des Vereins können aus dem Gewinnanteil und den Erträgen des Vereins in keiner Weise anderweitige Zuwendungen erhalten.

§ 3 Eintragung in das Vereinsregister

Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.

§ 4

Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person oder Gesellschaft werden, die als Unternehmer tätig ist und in ihrer Branche eine bestimmte Größe und Gewicht erreicht.

Privatpersonen müssen über 18 Jahre alt sein. Privatpersonen können die Staatsangehörigkeit eines türkischen, deutschen, EU- oder EFTA-Staates besitzen.

Juristische Personen oder Gesellschaften werden durch ein Mitglied ihrer Vertretungsorgane vertreten. Juristische Personen müssen bei einem Handelsregistergericht in Deutschland oder Mitgliedsstaaten der Europäischen Union oder der EFTA eingetragen sein.

Der Antragsteller reicht einen schriftlichen Antrag an den Vorstand ein. Bei Privatpersonen muss die Petition den Vor- und Nachnamen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten.

Der Antrag einer juristischen Person oder Gesellschaft muss Firmenname, gesetzlicher Vertreter, Branche, Anschrift und Namen ihrer gesetzlichen Vertreter enthalten.

Der Vorstand nimmt den Bewerber als ordentliches Mitglied des Vereins auf; Der Umsatz wird durch Mehrheitsbeschluss auf der Grundlage der Mitarbeiterzahl und/oder der Empfehlung von mindestens drei Mitgliedern bestimmt. Die Entscheidung wird dem Antragsteller schriftlich mitgeteilt. Der Antragsteller hat kein Widerspruchsrecht gegen die Entscheidung des Vorstandes, den Antrag abzulehnen. Niemand kann einen Anspruch auf Aufnahme in den Verein geltend machen.

Die Ehrenmitgliedschaft kann durch Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung an einzelne Privatpersonen verliehen werden, die zur Verwirklichung des Vereinszwecks beigetragen haben. Ehrenmitglieder zahlen keine Beiträge und können nicht an Wahlen teilnehmen.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet in jedem Fall mit dem Tod des Mitglieds; Bei juristischen Personen und Gesellschaften endet sie mit der Löschung der Gesellschaft aus dem Register.

Darüber hinaus erlischt die Mitgliedschaft in folgenden Fällen:

freiwillig verlassen,
Löschung aus der Mitgliederliste,
Ausschluss aus dem Verein.
Mitglieder haben das Recht, den Verein zu verlassen. Die Abreise muss schriftlich erklärt werden. Das Schreiben ist an den Vorstand des Vereins gerichtet. Der Austritt endet zum Jahresende unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist. Alle bis dahin aus der Mitgliedschaft erworbenen Rechte und Pflichten bleiben während der Beendigung bestehen und enden erst mit dem endgültigen Austritt.

Das Mitglied kann auch durch Streichung aus der Mitgliederliste aus dem Verein ausgeschlossen werden. Ein Mitglied, das trotz schriftlicher Mahnung seinen Beitrag nicht innerhalb von 2 Monaten ab Fälligkeit bezahlt, wird mit Mehrheitsbeschluss des Vorstandes aus der Mitgliederliste gestrichen. Eine Abmahnung zur Löschung wird dem Mitglied einen Monat nach Fälligkeit der Zahlung per Einschreiben zugesandt. Das Schreiben muss den Hinweis enthalten, dass das Mitglied in den folgenden Tagen aus der Mitgliederliste gestrichen wird. Die Streichung von der Mitgliedschaft kann nach Ablauf eines weiteren Monats beschlossen werden und wird festgestellt, dass bis zu diesem Datum nicht die gesamte Beitragsschuld beglichen ist. Mitglied